Lüneburgs Frauen wählen neuen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

 
 

Frauenrechte werden weltweit massiv verletzt, und werden auch in Deutschland wieder in Fragegestellt. So propagieren deutsche Rechtspopulisten ein konservatives Familienbild, bestehend aus Vater, Mutter und bestenfalls drei Kindern, lehnen andere Familienformen und die staatliche Unterstützung Alleinerziehender ab. Die SPD stellt sich gegen dieses Gesellschaftsbild der 50er Jahre und setzt sich für die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen
Bereichen ein.

 
ASF Gründung - TeilnehmerinnenFoto: Brigitte Mertz


Alle Teilnehmerinnen

Am Samstag, 20. Mai 2017 kamen daher 25 Sozialdemokratinnen in Lüneburg zusammen und wählten einen neuen 10-köpfigen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Neue Vorstandsvorsitzende ist Bärbel Pauck aus Lüneburg: „Ich freue mich, dass mit der Wiederbelebung der ASF auch in Lüneburg die Frauen wieder stark vertreten sind und sich mit ihren vielseitigen Kompetenzen für die Rechte der Frauen einsetzen“. Als Stellvertreterinnen gewählt wurden Gisela Gliesche und Ute Schaller und als Beisitzerinnen Stefanie Filohn, Ulrike Kahlfeldt, Marion Braunhardt, Karin Köster, Carmen Maria Bendorf, Carina Steinberg und Carla Kardel. Am Ende diskutierten die SPD-Frauen mit Hiltrud Lotze, MdB über die Errungenschaften, insbesondere im Bereich der Familienpolitik, und über die Bedeutsamkeit von Frauen für eine offene, tolerante und damit starke Demokratie.

ASF Vorstand 2017Foto: Brigitte Mertz


Der Vorstandt v.l.: Carla Kardel, Karin Köster, Gisela Gliesche, Carmen Maria Bendorf, Bärbel Pauck, Carina
Steinberg, Ute Schaller, Stefanie Filohn, Ulrike Kahlfeldt, Marion Braunhardt

 
    Gleichstellung     Parteileben
 

 


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