Kommunalwahl am 13. September 2026: Barendorf - Wir stellen uns zur Wahl
TEAM BARENDORF - GEMEINSAM FÜRS DORF
Wohnen
Aktuell sind in Barendorf drei Gebiete mit unterschiedlichsten Planungsständen zur Bebauung vorgesehen. Wir, die Gemeinde, haben einen sehr geringen Einfluss, was gebaut wird, wie gebaut wird und wann gebaut wird. Wir, die SPD, wollen wieder, wie es bis 2011 war. Grund und Boden erwerben, Einfluss auf die dörfliche Entwicklung nehmen, die Gemeinde aktiv als Investor auftreten lassen. Ziel ist, Grundstücke zu fairen Preisen, besonders für jüngere Menschen, anbieten. Für die Älteren unter uns kämpfen wir für die Möglichkeiten eines altersgerechten Wohnens mit sozialen und gesundheitlichen Versorgungsmöglichkeiten vor Ort. Zum Beispiel am Habichtsweg. Des Weiteren setzen wir SPDler uns für eine Baubindungsfrist nach Erwerb des Grundstücks ein, um möglicher Spekulation vorzubeugen.
Leben
Was nutzt eine Unterkunft, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Darum bemühen wir von der SPD uns, dass die frühkindliche Pädagogik in einer Hand zusammengeführt wird. Wir arbeiten für eine Übernahme der Kindergärten durch die Samtgemeinde, folglich: Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule in einer Hand, nämlich in Samtgemeindehand. Dazu kommt die Sicherung und Förderung von Lebensmitteleinkauf, Drogerie, Sparkasse, Restaurants und anderem spezialisierten Einzelhandel. Vereine und weitere soziale Organisationen (z.B. Jugendtreff) bleiben nach dem Willen der SPD erhalten oder werden gar ausgebaut. Und auch der Umbau der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde gehört zum Leben. Durch den Wegfall von Bürokratie und Doppelstrukturen werden nicht unwesentliche Hürden der Verwaltungsstruktur vereinfacht. Wir sind gegen einen weiteren Ausbau alternativer Energiegewinnung auf dem Gebiet der Gemeinde, aber sind nicht gegen sogenanntes Repowering bestehender Anlagen. Zudem fordern wir Mitbestimmung beim Bau dreier Windkraftanlagen auf Wendisch Everner Gebiet, die durchaus Auswirkungen auf Barendorf haben werden.
Arbeiten
Auch wenn es der regionale Raumordnungsplan nicht vorsieht, denken wir in der SPD daran, dass die Entwicklung eines Gewerbegebietes an der B 216 in Betracht gezogen werden muss. Arbeiten, dort, wo man lebt, ist durchaus nachdenkenswert. Vor allem, da in diesem Areal kein wertvolles Biotop für eine Entwicklung zerstört wird. Und die produzierenden Firmen entwickeln natürlich keine belastenden Emissionen. Dafür stehen wir.
Gerne darf der ÖPNV verbessert werden. Z.B. durch eine bessere, regelmäßigere Taktung.
GEBEN SIE IHRE DREI STIMMEN DER SPD BARENDORF UND IHREN KANDIDIERENDEN