TEAM BARENDORF - GEMEINSAM FÜRS DORF

Wohnen

Aktuell sind in Barendorf drei Gebiete mit unterschiedlichsten Planungsständen zur Bebau­ung vorgesehen. Wir, die Gemeinde, haben einen sehr geringen Einfluss, was gebaut wird, wie gebaut wird und wann gebaut wird. Wir, die SPD, wollen wieder, wie es bis 2011 war. Grund und Boden erwerben, Einfluss auf die dörfliche Entwicklung nehmen, die Gemeinde aktiv als Investor auftreten lassen. Ziel ist, Grundstücke zu fairen Preisen, besonders für jüngere Menschen, anbieten. Für die Älteren unter uns kämpfen wir für die Möglichkeiten eines altersgerechten Wohnens mit sozialen und gesundheitlichen Versorgungsmöglichkei­ten vor Ort. Zum Beispiel am Habichtsweg. Des Weiteren setzen wir SPDler uns für eine Bau­bindungsfrist nach Erwerb des Grundstücks ein, um möglicher Spekulation vorzubeugen.

Leben

Was nutzt eine Unterkunft, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Darum bemü­hen wir von der SPD uns, dass die frühkindliche Pädagogik in einer Hand zusammenge­führt wird. Wir arbeiten für eine Übernahme der Kindergärten durch die Samtgemeinde, folglich: Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule in einer Hand, nämlich in Samtge­meindehand. Dazu kommt die Sicherung und Förderung von Lebensmitteleinkauf, Droge­rie, Sparkasse, Restaurants und anderem spezialisierten Einzelhandel. Vereine und weitere soziale Organisationen (z.B. Jugendtreff) bleiben nach dem Willen der SPD erhalten oder werden gar ausgebaut. Und auch der Umbau der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde gehört zum Leben. Durch den Wegfall von Bürokratie und Doppelstrukturen werden nicht unwesentliche Hürden der Verwaltungsstruktur vereinfacht. Wir sind gegen einen weiteren Ausbau alternativer Energiegewinnung auf dem Gebiet der Gemeinde, aber sind nicht ge­gen sogenanntes Repowering bestehender Anlagen. Zudem fordern wir Mitbestimmung beim Bau dreier Windkraftanlagen auf Wendisch Everner Gebiet, die durchaus Auswirkun­gen auf Barendorf haben werden.

Arbeiten

Auch wenn es der regionale Raumordnungsplan nicht vorsieht, denken wir in der SPD dar­an, dass die Entwicklung eines Gewerbegebietes an der B 216 in Betracht gezogen werden muss. Arbeiten, dort, wo man lebt, ist durchaus nachdenkenswert. Vor allem, da in diesem Areal kein wertvolles Biotop für eine Entwicklung zerstört wird. Und die produzierenden Firmen entwickeln natürlich keine belastenden Emissionen. Dafür stehen wir.

Gerne darf der ÖPNV verbessert werden. Z.B. durch eine bessere, regelmäßigere Taktung.


GEBEN SIE IHRE DREI STIMMEN DER SPD BARENDORF UND IHREN KANDIDIERENDEN