Sicherheit im Straßenverkehr ist kein Zufall, sondern das Ergebnis beharrlichen Einsatzes. Ich freue mich, Ihnen heute eine Nachricht zu überbringen, die für viele von uns eine spürbare Entlastung im Alltag bedeutet: Im Zuge des zweiten Bauabschnitts zur Erneuerung der B216 zwischen Bavendorf und Barendorf wird eine Verkehrsinsel mit Überquerungshilfe an der Radenbecker Kreuzung realisiert.

Warum dieser Erfolg so wichtig ist

Die Radenbecker Kreuzung ist ein kritischer Punkt. Wer dort von Lüneburg kommend den Bus verlässt, steht oft vor einer großen Herausforderung. Bei tausenden Fahrzeugen täglich ist die Straße für Fußgänger nur schwer und unter großem Risiko zu überqueren.

Ein besonderes Ärgernis und eine Gefahr waren bisher immer wieder Fahrzeuge, die die markierten Linksabbiegerspuren oder Sperrflächen als illegale Überholzonen genutzt haben. Als jemand, der diese Strecke regelmäßig als Radfahrer und Autofahrer nutzt, habe ich diese Manöver selbst oft beobachtet. Nachdem die 70-km/h-Zone erfolgreich umgesetzt wurde, habe ich daher am 09.09.2025 gezielt nachgehakt, um die Sicherheit für die Passanten weiter zu erhöhen. Dass diese Gefahr nun baulich durch eine Überquerungshilfe unterbunden wird, ist ein riesiger Gewinn für alle Anwohner und Pendler in unserer Gemeinde Thomasburg.

Unsere Sicherheit im Fokus

Die neue Überquerungshilfe leistet gleich drei Dinge:

  1. Schutzraum: Fußgänger müssen die Fahrbahn nicht mehr in einem Rutsch überqueren, sondern finden in der Mitte einen sicheren Haltepunkt.
  2. Disziplinierung: Die Insel unterbindet gefährliche Überholmanöver im Kreuzungsbereich.
  3. Gerechtigkeit: Was an anderen Stellen (wie etwa am Hafen) bereits erfolgreich zur Sicherheit beiträgt, wird nun endlich auch für uns in der Gemeinde Thomasburg, an der Radenbecker Kreuzung, Standard.

Ich bin froh, dass wir hier ein Stück mehr Sicherheit für unsere Region erreicht haben. Ich werde sie natürlich über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten auf dem Laufenden halten

Hendrik Eggers