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Martina Habel Foto: selbst

9. Juli 2020: Prekäre Arbeitsverhältnisse in der Fleischindustrie

Corona hat es wieder ans Licht und in die öffentliche Diskussion gebracht: Die Arbeitsverhältnisse in der Fleischindustrie einschließlich der Wohnverhältnisse der ausländischen Arbeitnehmer*innen sind schlecht und eines Landes wie Deutschland unwürdig.

Ich hoffe, dass wir nicht auch in anderen Branchen so mit (ausländischen) Mitarbeiter*innen umgehen!

Was können wir tun?

Wir können auf das Fleisch aus der Fleischindustrie verzichten, indem wir beim Fleischer in der Nähe einkaufen. Glücklicherweise haben wir in der Ostheide zwei Fleischereien - die Landschlachtereien Sander in Neetze und Grochowski in Holzen -, die auch die Tierhalter und ihre Tierhaltung kennen.

Regionaler geht es nicht.

Martina Habel

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